Rotkraut. Nicht blau.
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Rotkraut. Nicht blau.

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Was jetzt – Minecraft oder ein doofes Rezept? Ich muss dich enttäuschen: Das Cover-Bild wurde nur aufgrund der passenden Farbe gewählt. Ich hatte gerade kein schönes Foto von einem Krautkopf bei der Hand und aus dem Internet irgend ein Bilderl verweden, ist unter meiner Blogwürde.

Zuaten

  • 1kg Rotkraut
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Äpfel, möglichst säuerlich bis sauer
  • 250 g Maroni, gekocht und geschält
  • 150 ml Rotwein – am besten den, den man ohnhin nicht pur trinken will, man vor einer roten Mischung aber doch noch zurückschreckt
  • 200 ml Gemüsesuppe oder Gemüsesuppenwürfel
  • 2 EL Honig
  • etwas Öl zum Zwiebelanschwitzen
  • 1 EL Balsamico
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 kleine Zimtstange
  • 5 oder so Gewürznelken
  • Salz, falls die Gemüsesuppe noch nicht reicht

Ausrüstung

Nur ein großer Topf und Ausrüstung zum Schnipseln des Gemüses.

  • Das Rotkraut in feine Steifen, Äpfel in kleine Stückchen schneiden.
  • Zwiebel fein hacken und im Öl anschwitzen.
  • Einen Teil des Rotkrauts in den Topf geben – sollte den Topfboden nur zu 3-4 cm bedecken.
  • Wenn alles richtig schön heiß, ist mit dem Rotwein ablöschen und etwas eindampfen lassen.
  • Balsamico dazu, eventuell die Säure noch kurz abdampfen lassen.
  • Mit der Gesüsesuppe aufgießen, restliches Rotkraut, die Apfelstücke, das Lorbeerblatt, den Honig, die Zimtstange und die Gewürznelken dazu, gut durchmischen. Eventuell nachsalzen.
  • Auf Kochtemperatur bringen und zugedeckt bei kleiner Hitze 30 Minuten garen. Hin und wieder umrühren schadet nicht.
  • Kastanien dazu. Wenn man sie findet kann man die Zimtstange, das Lorbeerblatt und die Nelken entfernen. Salz feinjustieren.
  • Bis zur gewünschten Festigkeit des Krauts weiter garen, typischerweise 10-15 Minuten.
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